Die viszerale Osteopathie befasst sich mit den inneren Organen des Pferdes. Sie ist ein wichtiger Baustein in der ganzheitlichen Behandlung, da Einschränkungen in der Organbeweglichkeit den gesamten Bewegungsapparat beeinflussen können. Christine Schröer setzt viszerale Techniken je nach Befund ergänzend zu osteopathischen, craniosacralen oder akupunktur-basierten Methoden ein.
Wann ist viszerale Osteopathie sinnvoll?
- Verdauungsprobleme oder Magenschmerzen
- Atemwegserkrankungen (z.B. Asthma, verspannte Atemmuskulatur)
- Probleme im Bereich Rosse / Fertilität
- Nach Kastration oder anderen Operationen
- Innere Spannungen, die das Exterieur beeinflussen
Wirkung & Ziel
- Verbesserung der Organbeweglichkeit
- Anregung von Blut- und Lymphfluss
- Entlsatung des Bewegungsapparates durch Abbau innerer Spannungen
- Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens
Kombination mit anderen Methoden
Die viszerale Osteopathie ist ein Baustein in meinem ganzheitlichen Ansatz der Pferdeosteopathie. In der Praxis wird sie meist mitsStruktureller Osteopathie, Craniosacraltherapie oder Akupunktur kombiniert, um Ursachen von außen und innen gleichzeitig zu behandeln.
Termine nach Vereinbarung in Lübeck, Ostholstein, Nordwestmecklenburg, Stormarn und Lauenburg. Durch meine Arbeit ausschließlich in dieser Region bin ich regelmäßig in deiner Nähe – mit kurzen Wartezeiten.
Mehr Info über mich und meine Arbeit:
FAQ – Häufige Fragen
Vor allem bei Verdauungsproblemen, Magenschmerzen, Atemwegserkrankungen oder hormonellen Schwierigkeiten kann sie helfen.
Nein. Die viszerale Osteopathie arbeitet mit sanften Griffen, die das Pferd in der Regel entspannt annimmt.
Ja, fast immer. Sie ergänzt die Strukturelle Osteopathie, Craniosacraltherapie oder Akupunktur, damit die Behandlung ganzheitlich wirkt.